Jaspisfjellet

Gjuvland, Flatdal · 14 km · 1232 moh · 59.56390°N, 8.54823°E
FINTUR
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Jaspisfjellet

Jaspisfjellet

Gjuvland, Flatdal

↗ 14 km
⏱ 6-7 t
▲ 1232 m ü.M.
◆ 5/8
ToppturLangturDagsturFottur9 km +

Wettervorhersage

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Kjelde: Yr.no (Meteorologisk institutt)

Karte und Route

3D
S Start M Ziel Höchster Punkt Tiefster Punkt km Hauptroute ↕ m Höhengewinn

Über diese Wanderung

Jaspisfjellet - scharfe Gipfel und wilde Bergnatur in Nord-Skorve
Das Jaspisfjellet liegt hinter dem markanten Hestenutane-Gebirge in Nord-Skorve und ist bekannt für seine scharfen Gipfel und seine dramatische Silhouette. Der Name kommt wahrscheinlich von seiner Ähnlichkeit mit dem Jaspis, aber hier gibt es keinen Jaspis - es sind die Form und der Charakter des Berges, die ihm sein unverwechselbares Aussehen verleihen.

Sie können das Jaspisfjellet von zwei Seiten aus besteigen:
- Von der Flatdalseite über das Breikvamfjellet, das den Skorvekammen von Südwesten her mit den Gipfeln verbindet.
- Von Stav i Langlim, wo man von der Nordseite einsteigt und einen direkteren, aber steilen und teilweise unmarkierten Weg auf den Berg erhält.

Die Wanderung führt in ein wildes und offenes Gebirgsgebiet, von wo aus man, wenn man eine längere Wanderung wünscht, entlang der Gipfel zurückgehen kann. Der Blick reicht über Flatdal, Bø und Lifjell in die eine Richtung und weiter in Richtung Skorve und Seljord in die andere.

Es handelt sich nicht um einen markierten Wanderweg, und Sie sollten an das Wandern in den Bergen gewöhnt sein, gutes Schuhwerk haben und auf raues und teilweise anspruchsvolles Gelände vorbereitet sein.

Länge: Variabel (4-10 km hin und zurück, je nach Route)
Zeit: 3-5 Stunden Hin- und Rückweg
Höhenlage: Ca. 1160 Meter über dem Meeresspiegel
Steigung: Steil und sanft
Gelände: Ur, Bergkämme, teilweise unmarkiert.
Schwierigkeitsgrad: Anspruchsvoll
Geeignet für: Erfahrene Wanderer und solche, die die Skorve aus einer neuen Perspektive erkunden wollen

Videos (1)

Hestenutan og Jaspisfjellet

Wanderbericht

Varianter og historie

Varianter og historie

Jaspis gibt es in vielen Farben, oft gesprenkelt. Das Grundmineral ist Siliziumoxid, aber Jaspis enthält auch bis zu 20 % anderer Stoffe, die die verschiedenen Farbkombinationen hervorbringen. Durchgefärbter Jaspis ist selten.

Das Wort Jaspis leitet sich vom lateinischen iaspis aus dem griechischen á¼'ασπιÏ', Ãaspis, ab, was ursprünglich "[farblich] gefleckter Stein" bedeutet. Dieses Wort wiederum stammt aus einer orientalischen Sprache, vielleicht aus dem Altägyptischen oder Persischen (yashp).

Praktische Infos

Richtung
tur-retur
Saison
Sommer
Wegqualität
3/5
Einsamkeit
6/5
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