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Ein Gryvle. Fleire Gryvlur. Alle Gryvlun. Es gibt viele von ihnen hier und der Wind bläst von allen Seiten. Es ist nicht leicht, hier oben Schutz vor dem Wind zu finden. Aber es ist unheimlich schön hier. Eine Teppichlandschaft zwischen zerklüfteten Gipfeln und sichtbaren Bergrücken, mit Blick auf die Ebene in Richtung Svain. Der benachbarte Fyljomsnuten, mit dem Svafjellet und dem Brattefjell in Schichten dahinter. Auf der anderen Seite des Tals ist der Vålånut zu sehen. In der anderen Richtung die Grunnarstaulnut mit Rust (Brenderustfjellet) dahinter. Ich bin von Sletteva aus die Vorderseite in Richtung Kasleroi hinaufgewandert. Dann den Hang hinauf zum Djupedokk. Von dort auf dem Grat nach oben mit Blick auf den größten Gryvla. Auf dem Gipfel gibt es Zinnen und Dornen. Spaß mit solchen Gipfeln. Nicht so viele von ihnen hier in der Gemeinde. Es war windig und regnete, so dass ich weiter auf der anderen Seite hinunter in Richtung Snofonnskar. Ich fand einen schönen Campingplatz mit Aussicht. Auf 1100 Metern über dem Meeresspiegel. Am nächsten Tag kam die Sonne heraus. Warm, oder halbwarm ohne Regen. Fuhr den Hang hinunter, vorbei an der netten kleinen Hütte in Djupedokk in Richtung Geitenuten. Unten auf dem Umweg von Heiåivegen war 1 km zum Auto an der Kettenschranke. Dies war meine erste Übernachtung in einem Zelt seit langem. Es macht sehr viel Spaß, einen schweren Rucksack zu tragen! 12,5 km Länge und 485 Höhenmeter.
Hans Inge Hagen